Meinungen unserer Gäste:

"...wenn es die Suppenküche nicht gäbe, wüsste ich nicht, wie ich mit meinem Geldbeutel (Hartz IV) noch zu recht käme. Das Schöne an der Suppenküche ist, dass uns immer ein offenes Ohr geschenkt wird. Ich freue mich schon den ganzen Vormittag auf die Gesellschaft der Suppenküchen-Gäste sowie der freundlichen Helfer." (sagt Sonja, ca. 60 Jahre)


 

"...wenn es in Wolfenbüttel die Suppenküche nicht gäbe, hätte ich im Winter kaum eine warme Mahlzeit, da ich leider nicht kochen kann, und es schmeckt immer so gut. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich esse aber, wie es kommt." (sagt Rüdiger, ca. Ende 40 Jahre)

Rüdiger trägt für seinen Lebensunterhalt Zeitungen aus. Er hat drei Bezirke. Wenn er von der Nachtschicht morgens nach Hause kommt , schläft er bis kurz vor 12h, dann macht er sich schnell auf den Weg zur Suppenküche. Rüdiger verzichtet auf Unterstützung vom Staat, dafür nimmt er die Suppenküche gern in Anspruch.


 

"…da ich nur von einer kleinen Unterstützung lebe, komme ich seit vielen Jahren mittags ins Gemeindehaus. Die Helfer geben sich große Mühe für uns zu kochen. Es schmeckt nicht nur, sondern es gibt auch noch Nachschlag. Besonders freut es mich, dass wir immer schmackhaften Kuchen essen und soviel Kaffee trinken können, wie wir wollen." (sagt Brunhilde, ca.65 Jahre)


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"…wir, die Stammgäste der Suppenküche sind dankbar, dass fremde Menschen für uns ihre Freizeit und Kraft geben, damit wir täglich satt werden. Besonders freut es uns, dass es an sehr kalten Tagen gegabeltes Essen gibt. Wir werden nicht nur abgefüttert, sondern die Mahlzeiten sind so geplant, dass wir auch gesunde Kost erhalten." Die Kumpels am Tisch stimmen nickend zu. (sagt Stephan, ca. 30 Jahre)


 

"…ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, und wir kommen sehr gern in die Suppenküche. Für das Angebot des täglichen Mittagstisches kann ich mit meinem Geldbeutel nicht kochen. Meine Kinder bekommen die Mahlzeiten grundsätzlich kostenlos. Da ich keine weitere Familie habe, fühle ich mich manchmal wie in einer großen Familie. Die Suppenküche ist ein Ort für Leib und Seele." (sagt Tatjana, ca. Mitte 30 Jahre)


 

"...da ich getrennt von meiner Frau lebe und nicht kochen kann, ist die Suppenküche für mich nicht mehr wegzudenken. Das Geld, was ich an 6 Tagen in der Woche einspare, dafür kann ich mit meinen 2 Kindern auch mal ins Kino oder Schwimmbad gehen. Suppenküche – tolle Einrichtung." (sagt Herbert, ca. 35 Jahre)


 

"...ich komme aus Berlin und kenne diese Einrichtungen. Leider wurde der soziale Mittagstisch in Berlin im letzten Winter wegen fehlender Gelder geschlossen. Durch meinen Umzug (wegen meiner Freundin) nach Wolfenbüttel, habe ich mich besonders gefreut, dass es eine Suppenküche gibt. Ich bin dankbar und erstaunt, was diese Helfer für uns alles leisten . Die Suppenküche in Wolfenbüttel ist einfach Spitze!!" (sagt Helmut, ca. 50 Jahre)



"…ich komme schon das elfte Jahr in die Suppenküche und bin sehr froh, dass Wolfenbüttel diese Einrichtung hat. Da ich nur eine kleine Rente bekomme, hilft mir das gute Essen in den Wintermonaten, um etwas sparen zu können." (sagt Roswitha, ca. 70 Jahre)