In Deutschland leben ca. 80 Mio. Menschen, davon gibt es ca. 23 Mio. ehrenamtliche Frauen, Männer und Jugendliche.
Das „Ehrenamt" kann ein Ausdruck der Freiheit des Einzelnen und seiner Verantwortung für unsere Gesellschaft sein. Es ist etwas Verbindendes und schafft Gemeinsamkeit.


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Kaffee-Päuschen muss sein! Fr. Gudrun Barth und Frau Melnicky diskutieren, während Fr. Mürköster die Kochtöpfe überprüft, damit nichts anbrennt.


„Ehrenamtliche", besonders in der ökumenischen Suppenküche, sind wie kleine Rädchen im großen Zahnrad - ohne sie würde sich das Rad nicht drehen.

„Helfen hilft"! Nicht nur Nachschlag, sondern immer ein offenes Ohr!

Was geben Ehrenamtliche? Sie geben der Gesellschaft das Wertvollste, was sie haben: Einen Teil ihrer Lebenszeit.

Wenn jeder Mensch von dem, was er erübrigen kann, z. B. Freizeit, Kraft oder etwas Geld, einen kleinen Teil an andere Menschen abgibt, würde die Bedürftigkeit in unserer Gesellschaft nicht stetig wachsen.

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Eine Helferin, die seit 15 Jahren in der Suppenküche tätig ist, verbringt insgesamt bei 5 Tagen in der Woche (pro Tag ca. 5 Stunden = 25 Stunden pro Woche) in einer Saison (3 x von ihrer Gemeinde eingesetzt) 75 Stunden (pro Jahr) mit ehrenamtlicher Arbeit. Eine Ehrenamtliche leistet somit in 15 Jahren 1.125 Stunden!



Lachen ist neben Kochen Pflicht in der Suppenküche!

Fr. Melnicky, Fr. Siller-Raatz, Fr. Siller

 

 

 

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Impressionen vom Treffen zum 1. Arbeitsgespräch der Ehrenamtlichen für die Wintersaison 2011/2012