Verabschiedung am 17.10.2014.

Bis auf Fr. Mürköster waren alle Damen von Anfang an in der Suppenküche.

Verabschiedung der Ehrenamtlichen 10/2014 

 Fr. Kretschmer, Fr. Brkulji, Fr. Gusstedt, Fr. Kassin, Fr. Krasa, Fr. Mürköster

 


Ausgeschieden sind auch:


Frau Mimmi Streblow
(früher Hauptkirche) hat von Beginn an nicht nur in der Suppenküche mitgekocht, sondern Fr. Steblow hatte auch die Protokolle bei unseren jährlichen Treffen im April und Oktober geschrieben. Frau Streblow ist 2010 nach Bad Harzburg gezogen und aus der Mitarbeit ausgeschieden.

An dieser Stelle möchten wir uns alle bei Frau Streblow für die wunderbaren Protokolle bedanken. Vielen lieben Dank dafür!!!


Pfr. Christoph Paschek war Mitbegründer und Initiator der Suppenküche. Leider wurde unser Pfarrer im Sommer 2004 nach Hannover-Gehrden versetzt.

Im August 2004 kam Pfr. Gerd Olschewski als Nachfolger in die St. Petrus Gemeinde. Pfr. Olschewski war der Suppenküche sehr zugetan und half uns und auch den Gästen, wann immer es nötig war. Leider hat sich Pfr. Olschewski 2 1/2 Jahre später für das Kloster entschieden, sodaß auch dieser Pfarrer im März 2006 die St. Petrus-Gemeinde verließ.

Beide Pastoren hinterließen ihre Spuren in der Suppenküche.
Seit Oktober 2006 hat Pfr. Matthias Eggers die Mitverantwortung der Pfarreien und auch die Trägerschaft der Suppenküche übernommen.

Frau Andrea Nagler war über ein Jahr ehrenamtliche Buchhalterin im Suppenküchenbüro. Fr. Nagler ist wieder in ihren eigentlichen Beruf als Apothekerin zurückgekehrt, sodaß sie uns im Frühjahr 2010 leider verlassen hat. Es war eine schöne Zeit mit ihr, und wir danken Fr. Nagler für ihren tollen Einsatz.

 

 

Verstorben sind:

+ am 09.06.2003
Frau Lieselotte Stolle 

+ am 25.06 2002
Herr Hans Ludwig Arndt

Frau Stolle und Hr. Arndt gehörten zur Versöhnungskirche und waren vom 1. Tag an mit ganz großen Engagement dabei.

+ am 26.08. 2008
Frau Helga Rittweger 

Fr. Rittweger war ebenfalls vom 1. Tag an dabei und gehörte zur Hauptkirche.


Wir erinnern uns noch sehr oft an die Verstorbenen. Sie werden immer in unserem Suppenküchen-Herzen bleiben.